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Großartiger Spruch über Galileo 20.Juni 2008, 12:11

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Die grandiose Entwicklung von GALILEO in den letzten Jahren lässt sich anhand eines kleinen Beispiels verdeutlichen: Früher zeigten sie einem, wie ein Kühlschrank funktioniert. Jetzt zeigen sie, wie man einen kauft und setzen danach eine leicht bekleidete Dame hinein um zu testen wie kalt er ist

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Ein bisschen Weltuntergang 30.Mai 2008, 15:10

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Heute Nacht so gegen 4:45 schreckt ich aus meinem Bett hoch und bemerkte sogleich den Grund dafür: Gewitter! Ich liebe Gewitter. Zumindest solange ich nicht mittendrin stehe. Es ist einfach schön anzusehen und macht zudem eine Menge Krach.

Eine Weile sah ich mir das Spektakel an, merkte dann aber, dass ich weiterschlafen wollte, während meine Eltern merkten, dass der Dachfensterrahmen das Wasser irgendwie nicht davon abhielt, sich einen Weg ins Zimmer zu bahnen, sodass der Teppich ein bisschen nass geworden ist. Die beiden sind dann runtergegangen und haben ferngesehen, während ich zwischen Blitz und Donner wieder einschlief.

Heute Morgen erfuhr ich dann, dass zahlreiche Keller mit Wasser vollgelaufen sind und ähnliche kleine unglückliche Umstände herrschten, die ein derart apokalyptisches Gewitter hinter sich herzieht. Gut, dass hier sowas nicht passiert ist.

In diesem Sinne, schönen Tag noch

Einer der beschissensten Berufe…. 27.Mai 2008, 14:41

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…muss wohl Synchronsprecher der Pokémons sein.

Indiana Jones 4: Meine Meinung 26.Mai 2008, 15:59

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So, Zeit für ein Resümee der letzten Tage. Fangen wir an mit dem Donnerstag, an dem ich mir den neuen Indiana Jones Streifen ansehen durfte.

Fangen wir so an:
Ich bin wirklich ein riesiger Indy-Fan, habe die (ehemalige) Trilogie zig Mal gesehen und halte “Der letzte Kreuzzug” für einen der besten Filme, der jemals gedreht wurde. Dementsprechend ging ich mit hohen Erwartungen an die Sache dran. Ich erwartete natürlich nicht, dass der Film besser werden würde als einer der ersten drei Teile, aber ich erwartete zumindest, dass der Film großartig würde. Vor allem, da es Jahre lang Diskussionen gab, dass Spielberg, Lucas und Ford nach dem geeigneten Drehbuch suchen würden und deswegen der Film erst jetzt gekommen wäre. Mit diesen (recht angemessenen) Erwartungen sah ich das Leinwandspektakel an und dachte mir am Ende:“Was war das jetzt für eine Scheiße?”

Ich war und bin wirklich traurig diesen Film so schlecht zu finden. Denn an sich ist der Film nicht schlecht. Wenn ich darüber nachdenke war der Film unterhaltsam, witzig und spannend, alles Dinge, die einen guten Film ausmachen (sollten). Aber es ist dieses Gesamtpaket, dieser große zusammengekehrte Berg Dreck, der mich diesen Film so (auf gut Deutsch) beschissen finden lässt.

Ich bitte nun übrigens darum, dass alle, die den Film noch nicht gesehen haben und/oder nicht gespoilert werden möchten, jetzt aufhören zu lesen!

Allen voran wäre da das Drehbuch. Es ist einfach große, große Grütze. Es fängt alles mit einem kleinen CGI-Murmeltier an, dass einem die anfängliche Vorfreude schonmal gründlich vermiest. In den ersten fünf Minuten wird dem Film das “Roswell”-Schild eingehämmert, als Russen Area 51 einnehmen (mit fünf bewaffneten Männern, und drei Trucks voller Soldaten, die aber nur aus Spaß mitgefahren sind) und sich von dem gekidnappten Indiana Jones die Leiche eines Alien aufstöbern lassen. Es folgt das übliche Geblubber, bei dem herauskommt, dass Indy zusammen mit Mutt, einem schmierigen 50er Jahre Möchtegern-Rocker, nach Peru reisen muss, um einen Kristallschädel zu finden, der das Tor zur goldenen Stadt El Dorado öffnen soll und zudem geheimnisvoller Kräfte hat. Die Russen sind ihm dabei natürlich auf dem Fersen, außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Marion Ravenwood (die Lady aus dem ersten Teil) und Indy findet heraus, dass Mutt (eigentlich Henry III.) deren gemeinsamer Sohn ist. Ab hier wurde der Film erst richtig schlimm (für mich jedenfalls). Dieses ganze Familien-Getue wird über alle Maßen überzogen und ist absolut keines Vergleichs mit dem grandiosen Zwiespiel zwischen Harrison Ford und Sean Connery aus Teil 3 würdig. Jeder Dialog zwischen den Familienmitgliedern wird zwanghaft mit irgendwelchen Gags zugestopft, die auch aus “Alle unter einem Dach” stammen könnten. Während der Verfolgungsjagd im Dschungel mausert Mutt sich dann noch zu einem echten Nachwuchstarzan, nachdem er sich innerhalb von zwei einhalb Millisekunden bei irgendwelchen CGI-Affen abguckt, wie man an Lianen schwingt. Bei einem darauffolgenden Kampf zwischen Indy und einem russischen Rocky Balboa wird dann gezeigt, wieviele computeranimierte Ameisen in die unterschiedlichen Öffnungen des Gesichts passen, was ja an sich nicht so schlimm wäre, wenn bis zu dem Punkt nicht so eine herzliche Familien-Bilderbuch-Stimmung geherrscht hätte.

Noch garnicht erwähnt habe ich den verrückten Oxley, der den Kristallschädel als erster entdeckt hatte, und dadurch wahnsinnig geworden ist. Seine Aufgabe im Film ist es, den albernen Irren zu spielen, Slapstickeinlagen zu liefern und haarig zu sein (zwei Minuten vor Ende des Films wird er dann allerdings wieder normal, was keinen tieferen Sinn hat). Ein weiterer Charakter ist Mac, der am Anfang seinen langjährigen Gefährten Indy an die Russen verrät, zwischendurch mehrmals die Seiten wechselt, und dann am Ende doch verreckt. Keine Ahnung, was diese Rollenvergabe für einen Zweck hatte.

Nun, wo waren wir? Kurz bevor die Truppe der Helden den Tempel von El Dorado erreicht, nimmt Indy den Schädel in die Hand und sagt er müsse ihn alleine in den Tempel bringen, weil er es ihm befohlen habe. Eine Textpassage, die praktisch für den Arsch ist und scheinbar nur aus Spaß in das Drehbuch geschrieben wurde, um der Situation mehr Tiefe zu verleihen, denn 20 Sekunden später sind dann doch alle zusammen auf dem Weg zu dem Tempel, wo sie von zornigen Ugha-Ugha-Menschen verfolgt werden, die aber erfolgreich durch die Macht des Schädels verscheucht werden können. Irgendwann kommen dann alle - die Guten sowie die Bösen - in dem Heiligtum an, das der Bestimmungsort des Kristallschädels ist. Hier warten dann 13 kristallene Skelette mit langen Hinterköpfen, wobei einem dieser natürlich fehlt (der Kristallschädel nämlich). Der wird dem kopflosen Skelett prompt aufgesetzt woraufhin die 13 Skelette zum Leben erwachen und der bösen Russenanführerin ihren Wunsch nach dem gesamten Wissen der Welt erfüllen (was dazu führt, dass sie verreckt… selbstverständlich). Ein “Tor in eine andere Dimension” öffnet sich und die 13 Skelette vereinigen sich zu (täterätä) einem Außerirdischen, und der einzige Gedanke der dem Publikum im Kopf schwrrte war:“Bitte, lass jetzt kein UFO kommen!”

Zwei Minuten späterm, nach der erfolgreichen Flucht aus dem Tempelgewölbe, verschwindet das Alien dann in einem UFO (na super). Zum krönenden Abschluss heiraten Indy und Marion dann natürlich noch. Am Ende wird die Tür der Kirche dann (übertrieben pathetisch) durch einen heftigen Windstoß geöffnet, Indy’s Hut in den Gang zwischen den Bänken geweht und von Mutt aufgehoben. Er versucht ihn aufzusetzen, bekommt ihn dann allerdings von dem lieben Papa abgenommen, denn es gibt ja nur einen Indiana Jones.

Der Film war vorbei… Totenstille und die Enttäuschung im Saal konnte man förmlich riechen. Fast alle dachten das Gleiche:“War das jetzt der Film?”

Naja… für mich wird dieses Machwerk des Teufels Lucas zu den Akten gelegt als eine lauwarme Mischung aus “Akte X” und “Die Mumie”. Nochmal ansehen werde ich ihn mir wohl nicht.

Beinharte Indy-Fans sollten sich das Königreich des Kristallschädels sparen. Leute, die nicht sonderlich viel mit Henry Jones zu tun haben, erwartet eine nette Familien-Action-Scifi-Komödie.

Ui, 960 Wörter.. das sollte dann erstmal reichen.

In diesem Sinne, einen schönen Start in die Woche wünsche ich

Laut einer Studie… 9.Mai 2008, 20:24

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Viele, angeblich wissenschaftliche, Beiträge in Nachrichten und Journals beginnen mit diesen drei Worten.
Laut einer Studie blah blah blah, dies und das, potz und futz…

Das tolle daran ist, dass eine Meldung scheinbar keine weiteren Recherche benötigt, sobald ihr eine Studie zu Grunde liegt. Denn Studien genießen in den Medien einen gewissen Absolutheitsanspruch, schließlich sitzen da ganz intelligente Wissenschaftler hinter, die ja garkeinen Mist verzapfen können.

Ich stehe so etwas immer skeptisch gegenüber und ich denke, dass es bereits viele “wissenschaftliche Studien” gibt, die durch gewisse finanzielle Anreize zu ihrer Aufstellung gelangten, um dann zu beweisen, wie gesund McDonalds-Futter ist, oder dass man sich mit Chanel ganz hervorragend die Pupillen auswaschen kann. (Ob es solche Studien gibt weiß ich nicht, das waren lediglich Beispiele, aber ich denke ihr wisst, was ich meine). Denn was ist eine bessere Werbung für ein Produkt, als ein wissenschaftlicher Beleg dafür, wie toll eben dieses Produkt ist.

Das Gegenbeispiel:

Um Studien aufstellen zu können, brauchen Wissenschaftler und Professoren Geld. Wenn jetzt allerdings eine Studie gegen Produkte irgendwelcher Weltfirmen aufgestellt werden soll, würden jene es wohl schwer haben genügend Geld für die Forschung zusammenkratzen zu können. Denn diese Studie hätte ja absolut keinen Nutzen für die jeweiligen Firmen, sondern nur für die Konsumenten, aber die stehen ja an zweiter oder auch zwölfter Stelle.

Bedauerlicherweise habe ich jetzt gerade keine konkreten Beispiele parat, die meine Skepsis untermauern, da ich gerade eher spontan auf den Gedanken kam, diesen Beitrag zu verfassen, aber ich denke ihr könnt meinen Standpunkt und meine Aussage nachvollziehen: Schluckt nicht jeden Mist, den euch die Medien einbläuen wollen, und hinterfragt alles.

In diesem Sinne, schönen Abend!

Irgendwie funktioniert die Welt nicht… 21.April 2008, 16:32

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Hmm… etwas, was mir schon die ganze letzte Zeit durch den Kopf spukt…

Ich bin jetzt 17 Jahre alt und, wenn ich ehrlich bin, weder politisch noch ein Pionier der wirtschaftlichen Fertigkeiten, aber dennoch habe ich bisher genug Eindrücke von der Welt sammeln können, um zu der in der Überschrift stehenden These zu gelangen: Die Welt funktioniert nicht richtig bzw. wird sie nicht mehr lange irgendwie funktionieren können.

Wenn ich so die Medien beobachte, mich informiere, mir meine Meinung bilde, dann komme ich immer mehr zu dieser Erkenntnis. Wir bekommen auf der Welt immer mehr Ärger an den Hals, und wirklich gelöst wird nie was(bzw. kann man es garnicht), sondern es wird immer nur “dran gearbeitet”, “sich engagiert”, “sich eingesetzt”. Und das sind nicht die kleinen Dinge, nein, das sind Dinge, die die Welt angehen.

Welthunger? Man kann spenden, man kann sich ein Kind adoptieren (was ich übrigens für eine gute Sache halte), aber satt wird der schwarze Kontinent davon nicht (dabei ist Nahrung zur Genüge da).
Armut und Reichtum? Es ist meistens Glückssache, manchmal eine Menge Arbeit, ob man reich oder arm ist, aber gegen die Reich-Arm-Disparitäten wird man niemals etwas tun können.
Globale Erwärmung? Ein natürlicher Prozess, der durch unser Tun beschleunigt wird. Live Earth und Contra CO² schön und gut, aber viel machen kann man da nicht mehr.
Religionskonflike? Islam, Christen, Juden, was weiß ich…. was bringt Religion eigentlich? Der kleine Christ für sich ist vielleicht glücklich, aber für die Welt heißt Religion nichts als Unfriede.
Globalisierung? Wie will man die Welt unter einen Hut bekommen, wenn jedes Land für sich schon genug Probleme hat. Mal ganz davon abgesehen, dass die Arbeiter der Großkonzerne in Asien und Afrika die absolute Arschkarte gezogen haben (keine Bildung, miese Löhne) und mit nicht in der Lage sind mitzuglobalisieren.
Etwas Aktuelles: China und Tibet? Überall wird protestiert, aber die Chineses werden weiterhin tun dürfen was sie wollen, sei es nun aus Angst oder weil China so ein aufstrebendes Land ist. Die Olympischen Spiele werden vorüberziehen, und in Tibet wird sich nichts ändern (oder glaubt hier wer daran?).
Mißhandlung, Diebstahl und Kriminalität? Die Medien gewöhnen uns von Tag zu Tag mehr daran, aber fast immer ist es schon zu spät.

Diese Liste könnte ich ewig weiterführen… Probleme, über Probleme, und die Medien bestimmen, was gerade aktuell ist. Und das sind weltweite Angelenheiten.. die sich aber natürlich auch auf alle kleineren Ebenen projizieren lassen. Im Moment frage ich mich eigentlich nur, wie lange das noch so weitergehen wird bzw. wann und wie es endet, und wie die Welt einmal aussieht (oder ausgesehen hat?), wenn ich nicht mehr sein sollte.

Das Glück kann nur jeder für sich suchen. Man kann versuchen “sich zu engagieren” und vielleicht dafür sorgen, dass es ein paar Menschen auf der Welt weniger beschissen geht. Man kann versuchen das beste für sich aus dem zu machen, was man hat. Man kann ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und nette Leute um sich versammeln, mit denen man versucht das Leben zu meistern, so gut es eben geht, denn viele haben da wesentlich schlechtere Chancen.

Ihr seid jetzt dazu freigestellt Kommentare á la “Ey, du unreifes Kind” vom Stapel zu lassen, es sei außerdem gesagt, dass das Geschriebene natürlich lediglich meiner eigenen Meinung entsprang, und ich mich gerne von weisen, erwachsenen Menschen belehren lasse.

In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen

Paradoxon² 12.April 2008, 00:08

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Eine wichtige Lektion bezüglich Milchprodukte…

Je mehr Käse, desto mehr Löcher
und
je mehr Löcher, desto weniger Käse.

Also:
Je mehr Käse, desto weniger Käse!

Gute Nacht euch allen…

Ironie ist…. 10.April 2008, 16:15

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Ein Blinder, der Angst im Dunkeln hat.

Nur mal so nebenbei…

Ein Paradoxon? 8.April 2008, 15:52

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Es kam mir gerade so in den Sinn, und mir ist bewusst, dass das mein bisher kürzester Beitrag ist aber egal:

Wenn der Lügner sagt, er würde lügen, lügt er dann?

Was meint ihr?