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Miyavi - Thiz Is The Japanese Kabuki Rock in der Live Music Hall 23.Juni 2008, 16:36

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Samstag war ein großartiger Tag. Ausnahmsweise einmal nicht wegen der EM sondern weil ich auf einem Konzert war. Undzwar auf einem außerordentlich geilen Konzert.

Miyavi und die Kabuki Boiz traten in der Live Music Hall in Köln im Rahmen ihrer Welttournee auf und heizten den schätzungsweise 1000 Besuchern ordentlich ein. Das letztjährige Konzert (auf dem ich ebenfalls war) wurde in vielerlei Hinsicht getoppt. Einerseits war die Show wesentlich geiler, andererseits war es auch viel anstrengender, ein wesentlich größeres Gedränge und die Security hatte irgendwie mehr Schwierigkeiten die Meute unter Kontrolle zu bekommen, als das bei den Kollegen vom Brückenforum der Fall war.

Trotzdem, das Konzert war jeden Cent wert. Ich habe zwar geschwitzt wie ein Iltis und fühlte mich hinterher wie eine Woche abgelaufener Pudding, aber Miyavi live zu sehen ist einfach ein Event ohne gleichen.

Besonders geil war, dass Miyavi nach der Pause im Deutschland-Trikot auf die Bühne zurückkehrte.


WE’RE KABUKI BOIZ!!!

You got it! 20.Juni 2008, 13:55

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Eine Freundin hat mir heute diesen Ohrwurm von Roy Orbison beschert.

Fresh D - Post für mich 18.Juni 2008, 17:23

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Yoyoyo, ihr Hipfhüpf-Fetischisten!

Fresh Dumbledore aka Fresh D hat sein neues Album endlich herausgebracht - Post für mich. 15 Tracks voll mit dem derbsten Freestyle-Shit. Alle eure Lieblingssongs von “Fick Fick Fick” bis zum “Post für mich remastered Remix”.

Keiner aus der Szene, der nur ein bisschen was von sich hält, darf das verpassen und sollte die 9186€ für diese extrem geschmeidige LP hinblättern oder es wie die ganz harten Kerle machen, und das Album hier runterladen, undzwar kostenlos
.

Fresh D - Post für mich

Fresh D hat zudem ein exklusives Interview mit DJ Dizz geführt, in dem er über seine Rolle als Rapper, Schulleiter und Pornoproduzent redet. Den Mitschnitt könnt ihr euch hier ansehen.

In diesem Sinne, deine Oma ist dick!

Songza - Online Musikhören leicht gemacht! 10.Juni 2008, 15:36

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Vor etwas längerer Zeit bin ich ganz flüchtig durch einen Blogpost von Rob Basic auf die Seite Songza.com aufmerksam geworden. Gestern, als ich auf der Suche nach verschiedene EM-Songs war, habe ich mich dann dort auch einmal angemeldet.

Songza bietet eine riesige, stetig wachsende Musikdatenbank, auf die man mit wenigen Klicks zugreifen kann. Man gibt einen Suchbegriff ein, bekommt seine Ergebnisse und kann sich dann nach Belieben alle Titel anhören und gegebenenfalls seiner Playliste zufügen. Sehr schlicht und sehr einfach und das ist es, was mir an dieser Seite gefällt. Kein Schnickschnack, simples Musikhören und auch für exotischere Geschmäcker (ich höre ja gerne Rock aus Japan) ist eine riesige Auswahl dabei.

Dazu kommen die netten Funktionen die jeweiligen Songs zu verlinken, zu “embeden” (d.h. man fügt sie bspw. in Blogposts oder Ähnliches ein) zu bewerten und sogar zu twittern. Nach der Anmeldung gibt es nicht wirklich viel, was man mit seinem Profil machen kann, außer einen Avatar und ein paar persönliche Infos reinzustellen, aber wirklich schlimm finde ich das nicht.

Mir gefällt die Seite jedenfalls außerordentlich gut und bin gespannt, ob es da bei steigender Bekanntheit irgendwelche Probleme mit der Musikindustrie geben wird. Das ist ja immer so ein Thema mit der Musik.

Und zum Abschluss zeig nich euch auch mal wie so ein embed Song von Songza aussieht.


Allee~, Allee~

*UPDATE*
Kein Plan wieso, aber irgendwie kann ich grad weder Videos noch irgendetwas anderes einfügen….

Deutschland klingt gar nicht mal so gut 27.Mai 2008, 15:47

Posted by hoellenkuehlschrank in Fernsehen, Musik (mehr oder weniger), Öffentlichkeit.
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Der Eurovision Songcontest (oder ESC für die Pfiffigen unter euch) ist zwar schon vorbei, aber dennoch möchte ich noch ein paar Zeilen darüber verlieren.

Erst einmal:
Deutschland hat ziemlich verdient verloren. Der Auftritt war langweilig, das Lied war irgendeine 08/15 Popo-Pop-Produktion (geiles Wort, wa?) und zu allem Überfluss haben die vier Hupfdohlen auch noch schräg gesungen. Eine Schande für den Engländer, denn den fand ich eigentlich viel zu gut, als dass er sich den Platz mit den No Angels teilen sollte. Die deutschen Massenmedien würden wohl auf böswilligen Rassismus tippen.

Russland hat gewonnen, meiner Meinung nach verdient, da ein riesiger Aufwand hinter dem Auftritt steckte, eine gute Perfomance geliefert wurde und Charts-Regent Timbaland mit an Bord war. Auch die übrigen Platzierungen fand ich nicht sehr überraschend und es hat mich gefreut, dass Bosnien&Herzigowina es so weit geschafft haben (ich find das Lied irgendwie toll).

Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten und es kam mir sehr ulkig vor, wie Peter Urban bei der Punktevergabe von Mal zu Mal frustrierter wurde und natürlich immer eine passende Ausrede dafür hatte, dass Russland und nicht Deutschland die Punkte bekam (dass die No Angels einfach scheiße waren, fiel ihm dummerweise nicht ein). Die darauffolgende Ostblock-Verschwörungs-Diskussion war schon vorprogrammiert und ist in vielen anderen Blogs schon zur Genüge kommentiert, weswegen ich auch nicht mehr viel schreiben werde, sondern einfach mal (faul wie ich bin) auf Niggemeier verweise, der das Ganze Spektakel recht gut in Worte fassen konnte.

Mein Fazit:
Deutschland kommt einfach nicht damit zurecht, dass es nicht der (musikalische) Mittelpunkt Europas ist. Und ein Land, dass das Können von so genannten Ostblock-Ländern nicht anerkennen, geschweige denn davon lernen möchte und gleichzeitig seine Charts mit Castingshow-Produkten, Asozialen-Hipohop und Klingeltönen pflastert, wird lange warten müssen, bevor es bei so einem Wettbewerb wieder einen Platz in der oberen Hälfte erlangen können wird.

In diesem Sinne, ihr seid meine Schnuffel!

Rock Band! - Ein Erfahrungsbericht 26.Mai 2008, 17:04

Posted by hoellenkuehlschrank in Games, Höllenkühlschrank aktuell, Musik (mehr oder weniger).
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Zu etwas Erfreulicherem!
Von Freitag auf Samstag verbrachte ich meine Zeit bei einem Kollegen von mir und wir zockten mit einem weiteren Kumpanen zur dritt exzessiv Rock Band. Zwei Gitarren und Drums, ein geeignetes Mikro wird noch angeschafft.

Was soll ich sagen? Das Spiel rockt! Aber richtig!
Ich kann mir kaum ein Spiel vorstellen, dass beim gemütlichen Miteinander mehr Spaß machen sollte (wobei es da je nach Alkoholpegel und/oder Faulheit natürlich Alternativen gäbe) und motivieren würde. Allein das Gründen einer Band, der Einigen auf einen Namen und das Erstellen der Charaktere stellte sich als ein Riesenspaß heraus und wenn es dann erst ans Musizieren geht, steht einer Nacht mit “Open End” nichts mehr im Wege… außer vielleicht diverse Lärmbeschwerden, je nach Lokalität.

Mit unserer Band “G-Spot” haben wir schon über 30-40 Gigs gespielt, ca. 200000 Fans und machen auch optisch was her.

Die Songauswahl ist schier gigantisch, und durch den “Music Store” theoretisch unendlich erweiterbar. Über 100 Songs warten bereits darauf, gespielt zu werden und versprechen viele, viele Wochen Spielspaß, wobei gesagt sei, dass das Spiel erst zu dritt oder zu viert so richtig bockt.

Der Schwierigkeitsgrad ist übrigens nicht so derb wir bei dem kleinen Bruder “Guitar Hero”
Was bei Letzterem “Hard” entsprach, ist bei Rock Band schon “Expert”. Jedoch fühlt man sich auch als Profi nicht unterfordert, da das perfekte Zusammenspiel aller Teilnehmer für genügend Motivation sorgt.
Lediglich das Spielen der “Hammer-Ons” und “Pull-Offs” stellt sich manchmal als schwierig heraus, was aber zu verschmerzen ist.

Viel mehr möchte ich zu dem Game auch garnicht sagen, außer, dass es ein absoluter Pflichtkauf für jeden X-Box und PS3 Besitzer mit zu viel Geld ist (was ja bei letzterer Gruppierung sowieso vorhanden sein sollte), denn über 200€ sind auch trotz tollem Zubehör eine Menge Schotter.

In diesem Sinne, Rock on!

Eurovision Song Contest am Samstag 20.Mai 2008, 17:21

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Gestern las ich mir bei Stefan Niggemeier den großen Eurovision Song Contest Guide durch, in dem alle Anwärter für das Finale am Samstag zusammen mit einer kurzen Analyse des jeweiligen Teilnehmers niedergeschrieben sind. Sehr unterhaltsam zu lesen. Wenn man sich die musikalischen Meisterleistungen da dann allerdings mal anhört, ist man geneigt den Kopf zu schütteln.

Nach dem Erfolg Serbiens im letzten Jahr bemühen sich einige, ein bisschen orientalischere Klänge einwirken zu lassen, vieles andere hingegen klingt nach Timbaland und ähnlichen Club- und Discomelodeien aus dem Land jenseits des großen Ozeans. Wiederum anderes ist einfach nur krank. Hier mal ein paar Beispiele:


Estland: Kreisraadio - Leto Svet

Irgendwie lustig… erinnert an Bingoabend im Altersheim.

Irland: Dustin the Turkey - Ireland Douze Pointe

Ja.. Irland schickt einen Truthahn ins Rennen. Muss ich dazu noch irgendetwas sagen? Diese Iren…

Lettland: Pirates of the Sea - Wolves of the Sea

Es erinnert mich sehr an DJ Bobo’s letztjährigen Versuch am Grand Prix teilzunehmen, der (zu Recht) kläglich gescheitert ist.

Spanien: Rodolfo Chikilicuatre - Baila el Chiki Chiki

Allein das Auftreten dieses Wesens rechtfertigt eine Notschlachtung. Und dann klingt der Titel weder lustig noch irgendwie musikalisch.

Nun ja.. das sind so die krassesten Auswüchse des diesjährigen Musikwettbewerbs.

Meine beiden Favoriten in diesem Jahr sind Folgende:


Bosnien & Herzigowina: Laka - Pokusaj

Ich weiß, die sind ähnlich bekloppt, wie die oben genannten Teilnehmer. Aber die hier find ich irgendwie sehr toll. Das Lied macht mir irgendwie Spaß, auch wenn die Sprache ein wenig irritiert. Peinigt mich, aber ich finde die gut!

Frankreich: Sébastien Tellier - Divine

Der Typ hat etwas von Helge Schneider, das Lied ebenfalls. Zwei gute Gründe, dass mir der französische Beitrag gefällt.

Nunja, falls ihr euch auch die restlichen Teilnehmer des diesjährigen Grand Prix anhören und dazu einige sehr unterhaltsame Sprüche lesen wollt, klickt einfach auf den Link zu Niggemeier am Anfang dieses Beitrags.

In diesem Sinne, schönen Tag noch!

Schönes Wochenende! 10.Mai 2008, 13:21

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Genießt das schöne Wetter!

Bis später!

Duffy - Mercy 14.April 2008, 15:30

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Dieses Lied ist mir in den letzten Wochen durchweg positiv aufgefallen. Auch wenn die Sängerin starke Ähnlichkeit mit der namensverwandten Ente hat. Die schreibt man zwar mit “a”, aber das soll uns nun mal nicht stören.

Vincent Raven aka V-Raver - Die Prophezeihung 14.April 2008, 14:15

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Heute in der Schule erzählte ein Kollege mir von einem mega-ulkigen Vincent Raven Musikvideo im Technogewand. Als ich das hörte, dachte ich, mich würde ein Zusammenschnitt aus “The Next Uri Geller”-Clips erwarten, jedoch (wie ich feststellen musste, als ich soeben den Link erhielt) ist dieses Video echt. Vincenzo gibt den Techno-Onkel und performt mit einer Horde zappelnder Hupfdohlen in einem düsteren Gewölbe.
Mir fehlen die Worte.

The Raven is back!