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Das Christentum – Die größte Sekte der Welt 25.März 2008, 22:32

Posted by hoellenkuehlschrank in Religion & Co..
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Mal wieder zu was Ernsterem…

Momentan lese ich viel davon, dass die Deutschen irgendwie wieder gläubiger werden und nach Gott suchen würden, und da dachte ich mir, es wäre an der Zeit mal meinen Senf zu dieser ganzen Institution „Kirche“ zuzugeben.

Von vornerein, ich möchte hier niemanden aufhetzen, natürlich nicht. Ich habe nichts gegen Leute, die an Gott glauben, ich kann ja nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt und sowas kann bestimmt Trost und Hoffnung spenden Aber wenn so Leute kommen, die mich beschwatzen wollen mit „Dem lieben Gott im Himmel“, und wenn es dann da in den Kirchen so Obergurus (Pastor genannt) gibt, die den Leuten befehlen aufzustehen, zu knie, zu beten und alle Probleme der Welt mit dem Glauben lösen können (aber im Endeffekt doch nichts machen), dann frage ich mich, worin genau der Unterschied vom Christentum zu anderen Sekten besteht. Abgesehen von dem Unterschied natürlich, dass die Kirche für ihren Kram Steuern verlangt.

Ich halte die Kirche für eine unglaublich veraltete und bornierte Institution, die auf zweifelhaften Dogmen aufgebaut ist, und ein Buch (auch bekannt als Bibel) als Gesetzesgrundlage hat, dass die eine Hälfte der Christen eh nicht gelesen hat. Und die andere Hälfte, die es gelesen hat, kümmert sich einen Scheißdreck um die Gesetze, die dort geschrieben stehen.

Generell besteht der Großteil der so genannten „gläubigen Christen“ aus Heuchlern. Sie kennen die Zehn Gebote und vielleicht sogar die Bergpredigt, und mahnen einen immer, man solle es sich mit dem lieben Gott nicht verscherzen, aber selbst verstoßen sie tagtäglich mehrfach gegen die Gesetze der Bibel.. und das wahrscheinlich ohne es selbst zu wissen. Aber die Bibel ist ja eigentlich garnicht so ernst gemeint (was man als guter Christ natürlich weiß) und einmal Mal alle paar Wochen (Monate, Jahre) in den Gottesdienst gehen tut es ja auch, nicht wahr?

Ach, und dann war da noch dieser Jesus

Jesus war ein toller Mann. Ganz ehrlich, das ist meine Meinung. Jesus war ein großartiger Wanderprediger und Guru, der durch seine Botschaft von Nächsten- und Feindesliebe (die – würden wir uns daran halten – aus der Welt bestimmt einen besseren Ort machen könnte) viele Menschen bewegt hat. Nicht mehr und nicht weniger ist dieser Jesus für mich.

Dass er Blinde geheilt, Tote auferweckt, von einer Jungfrau geboren und nach drei Tagen als Untoter wieder auferstanden ist, halte ich für absoluten Schmarn, der von gewissen Evangelisten zu einem Haufen bunter Wundergeschichten zusammengedichtet wurde, sodass Jesus heute das Aushängeschild der größten Sekte der Welt ist. Ich frage mich…. wenn vor 2000 Jahren eine Geschichte über einen Jungen mit einer Blitznarbe auf einer Zauberschule geschrieben hätte, würden wir dann heute Harry Potter anbeten?

Naja, ich könnte jetzt noch stundenlang über das Christentum herziehen, aber soviel Zeit habe ich nicht, und die ist es irgendwie auch nicht wert. Bestimmt werde ich das Thema sowieso eines Tages wieder aufgreifen (müssen).

Ich selbst bin übrigens (noch) Christ, denn ich würde gerne kirchlich heiraten. Das ist einfach eine ziemlich schöne Angelegenheit. Aber ich glaub danach verabschiede ich mich von denen.

In diesem Sinne, Amen.

P.S.: Es gibt übrigens noch einen sehr schönen Beitrag zu diesem Thema auf Klopfers-Web.de

Kommentare»

1. tom - 26.März 2008, 12:58

Selamlar,

dein Beitrag liest sich irgendwie … hmm, antiquiert.
Aber da du scheinbar eh keinen Plan hast, wünsch ich dir einfach Gottes Segen.

Tanri seni bereketlesin, arkadasim
Tom

2. hoellenkuehlschrank - 26.März 2008, 13:09

Würdest du näher erläutern, was genau dein Problem ist, ließe ich mich ja auf eine Diskussion ein, aber da du sowieso nur hier reingeschaut hast, um herumzustänkern und deiner Verachtung und deinem „Mitleid“ gegenüber „Heiden“ Ausdruck zu verleihen, kann ich damit wohl nicht rechnen.

3. tom - 26.März 2008, 13:21

„Herumstänkern“, „Mitleid“, „Verachtung“, „Heide“ ???

Ich denke, wir sollten hier nicht über meine Probleme diskutieren, solange du wirr redest.

Aber jetzt mal „wieder zu was Ernsterem“. Du hast dir vor dem Schreiben des Beitrags nicht wirklich Gedanken gemacht, oder?

Tom

4. hoellenkuehlschrank - 26.März 2008, 13:30

„“Herumstänkern”, “Mitleid”, “Verachtung”, “Heide” ???“

Also wenn du mir in einem solch herablassenden Ton „Gottes Segen“ wünscht und mir unterstellst, keinen Plan zu haben, ohne vorher etwas wirklich Konkretes geschrieben zu haben, halte ich es für angebracht, das so überspitzt zu formulieren.

„Ich denke, wir sollten hier nicht über meine Probleme diskutieren, solange du wirr redest.“

Also ich sehe da keine „wirre“ Formulierungen. Sag mir, was du nicht verstehst, und ich versuche, es besser auszudrücken.

„Aber jetzt mal “wieder zu was Ernsterem”. Du hast dir vor dem Schreiben des Beitrags nicht wirklich Gedanken gemacht, oder?“

Wir gesagt, wenn du mal etwas konkreter werden würdest, könnte ich ja mit dir diskutieren, aber das scheint ja nicht deine Absicht zu sein.

Nunja, momentan habe ich leider keine Zeit, falls du also gewillt bist hier weiterhin drauf einzugehen, wirst du dich schon bis heute nacht oder morgen früh/mittag gedulden müssen.

Bis dahin wünsche ich dir einen guten Tag.

5. tom - 26.März 2008, 15:44

Worüber soll ich mit dir diskutieren?

Ist doch noch nicht mal klar, wogegen oder wofür sich dein Beitrag einsetzt.

Wird eigentlich nur klar a) dass du keine Ahnung hast was Christsein bedeutet, wenn du meinst irgendwo eintreten oder austreten zu müssen um einer zu sein b) das du keiner bist obwohl du dich so bezeichnest c) das du obwohl du dich als Christ bezeichnest als Heide betrachtest und d) ein Schulbeispiel für Heuchelei bist.

Nun ja, bis heute nacht, morgen früh/mittag oder irgendwann mal…
Tom

6. tom - 26.März 2008, 15:45

Oh ich vergaß.

Heuchelei: http://de.wikipedia.org/wiki/Heuchelei

Tom

7. hoellenkuehlschrank - 26.März 2008, 23:49

Wunderschönen guten Abend, Tom, da wären wir wieder.

„Ist doch noch nicht mal klar, wogegen oder wofür sich dein Beitrag einsetzt.“

Einsetzen tue ich mich für garnichts. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass sich die christliche Kirche eigentlich nicht wirklich von anderen Sekten unterscheidet, sondern einfach nur allgemein akzeptiert ist (das Gleiche könnte ich natürlich auch vom Buddhismus, dem Islam etc. behaupten; die könnten ja auch Recht haben). Desweiteren ließ ich meine Meinung zu diversen „gläubigen Christen“ verlauten, die (wie gesagt, zumindest die meisten) sich nicht an die Gebote der Bibel halten bzw. sich derer garnicht wirklich bewusst sind (was man doch als guter Christ tun sollte nicht war).
Ich möchte garnicht alle Christen unter einen Kamm scheren, wenn jemand an sowas glaubt und es lebt, respektiere ich das… beim Gros sieht es aber anders aus (ich verweise da auch gerne mal auf den Link am Ende meines Beitrags). http://www.klopfers-web.de/kol49.php

„a) dass du keine Ahnung hast was Christsein bedeutet, wenn du meinst irgendwo eintreten oder austreten zu müssen um einer zu sein“

Du musst da schon unterscheiden zwischen „Christsein als Glaubensausübung“ und „Christsein als offizielle Religionszugehörigkeit“ wie sie auf einem Pass oder ähnlichem stehen würde.

Ersteres heißt selbstverständlich sich zur Dreifaltigkeit Gottes als Vater, Sohn und Heiliger Geist zu bekennen, den Monotheismus Jahwes zu akzeptieren und Jesus Christus als seine Verkörperung auf Erden.. Desweiteren soll man den Gesetzen der Bibel folgen. Berichtige mich, wenn was nicht stimmt, oder fehlt.

„Christsein auf dem Blatt Papier“ heißt jedoch, dass man durch die Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wird was einen dann auch z.B. dazu befugt kirchlich zu heiraten (wie ich es erwähnte). Und ja, die christliche Kirche ist eine Angelegenheit aus der man ein- und austreten kann bzw. herausgeschmissen werden kann(Exkommunikation). Man muss dazu lediglich ins dafür zuständige Amt gehen (frag mich jetzt nicht, wie das heißt), und, glaube ich zumindest, eine kleine Gebühr zahlen und schon ist man offiziell ohne Religion.

„b) das du keiner bist obwohl du dich so bezeichnest“

Wie gesagt, damit ist diese oben bereits geschilderte Unterscheidung gemeint. Offiziell bin ich nun einmal ein getaufter Christ, evangelisch und konfirmiert. Woran ich glaube ist dann eine andere Sache.

„c) das du obwohl du dich als Christ bezeichnest als Heide betrachtest und“

siehe „Zu b)“

„d) ein Schulbeispiel für Heuchelei bist“

Grund? Was habe ich denn geheuchelt?
Ich habe gesagt, dass ich Christ bin (was ja offiziell nicht wirklich falsch ist), und dass ich an Gott und die Dreifaltigkeit nicht glaube, dürfte aus dem Beitrag hervorgegangen sein.

Verzeihung, wenn ich ein bisschen zu ausschweifend geworden bin.
Falls du dies heute nicht mehr lesen solltest, wünsche ich eine noch angenehme Nacht.

8. sunblock - 28.März 2008, 15:08

Krasse Kiste – da schreibt der Freak mal einen Artikel über ein brisantes Thema und prompt taucht ein tag durchwühlender User auf, der sich davon angegriffen fühlt.

Erst einmal find ich, dass der Artikel durchaus ziemlich provokant verfasst ist, und das wahrscheinlich nicht unabsichtlich. Womit ich nicht einverstanden bin, sind deine Statements zu Christen allgemein. Soweit ich weiß, gibt es noch keine Statistik, die in irgendeiner Weise aufzeigen kann, wie gläubig wieviel Prozent aller Christen sind. Wirds wohl auch nie geben. Von daher würde ich mir Urteile wie „der Großteil“ oder „das Gros“ lieber sparen.
Deine Skepsis gegenüber der Kirche teile ich aber schon. Trotzdem ist der Vergleich mit einer Sekte doch ziemlich holprig. Vor ein paar hundert Jahren hätte das sicherlich eher zugetroffen. Die Kirche an sich greift nicht zu radikalen Maßnahmen, um ihren Glauben über alles zu stellen. Zudem werden die Anhänger nicht mißbraucht, um die letztendlich doch meist eher irdischen Verlangen der Anführer zu stillen.

Was ich nicht mag, ist das ganze Konzept der christlichen Religion. Oder sagen wir, das, was einem als solches vorgelegt wird. Es gibt nur einen Gott, eine Kirche, du darfst nicht dies, du darfst nicht das und schon gar nicht verhüten; du musst musst musst und wenn nicht kommst du in die Hölle. Andere Religionen werden NICHT als völlig gleichwertig angesehen, und das ist ziemlich traurig. Die Offenheit fehlt da völlig. Da lob ich mir den Buddhismus, der (neben unzähligen verschiedenen Richtungen) getrost neben und mit anderen Religionen existieren kann. Dabei kann es eine genauso starke Religiöse tiefe geben, aber eben nur, wenn man auch will.
Naja, aber das ist ne andere Geschichte.
Ich persönlich verstehe mich auch nur mehr oder weniger als Christ, eben deshalb, weil mir diese Religion immer mehr zuwider ist. Trotzdem versuche ich, mich an die Dinge zu halten, die wirklich sinnvoll für unser Zusammenleben sind.

@Tom: An Menschen wie dir sieht man, warum die Kirche immer mehr Anhänger verliert. So unsinnig das Geschriebene dir auch erscheinen mag; Arroganz erschwert die Kommunikation unter Menschen ungemein.

9. tom - 28.März 2008, 17:05

Was genau ist los mit Euch beiden?

Ob die Kirche Anhänger verliert oder nicht, ist mir Schnuppe.

Ich würde mich freuen, wenn ihr beiden anfangen würdet mal nachzudenken. Wir leben zwar in der Postmoderne, dewegen müsst ihr Moderne Werte wie Vernunft nicht sofort ad Akta legen.

Was redest du da von muß, muß nicht und wenn nicht kommst du in die Hölle. Ist die christliche Message total an dir vorbeigegangen?

Den Himmel kann man sich nicht verdienen. Ergo gibt es auch keine Werkegerechtigkeit.

„Es ist mir alles erlaubt — aber es ist nicht alles nützlich! Es ist mir alles erlaubt — aber es erbaut nicht alles!“ 1.Kor 10,23

Was verstehst du an dem Vers nicht?

Aber die Frage ist wahrscheinlich falsch gestellt. Du willst ihn gar nicht verstehen, denn du kannst ja mit dem „ganzen Konzept christliche Religion“ nichts anfangen, bzw. bist gar nicht bereit dich selbst darüber zu informieren.

Und solche Menschen wie ihr, die Fairness in Allen Dingen und von Allen erwarten, fühlen sich dann berufen über Konzepte die sie nicht verstanden haben zu urteilen…

Ich kann Euch nur raten Euch mit dem wichtigen Thema Gott mehr zu beschäftigen … sonst bleibt nur eins … richtig! Der Ort an dem kein Kühlschrank hilft ;-)

10. sunblock - 28.März 2008, 17:30

Kleiner Tipp: Kirche ist nicht gleich Kirche ist nicht gleich Christentum.

Bibelverse zu zitieren ist natürlich ein großes Stück. In der Bibel findest du wahrscheinlich zu jedem Vers mindestens einen, der diesem komplett widerspricht. Zum anderen kann man in diese Sätzchen reininterpretieren dass die Nacht kein Ende nimmt.

Eigentlich lieferst du selber den Beweis für das, was ich geschrieben habe: Betrachte mal in Ruhe und Überlegung deine letzten Zeilen und lies dir nochmal das durch, was ich geschrieben habe.

11. tom - 28.März 2008, 17:51

Toller Tipp, nur wird aus deinen Beiträgen bisher nicht klar, dass du das verstanden hast. Vom Eingangsposting möchte ich in dieser Hinsicht gar nicht reden. Wenn dir dein Tipp klar ist, dann freut es mich und wir schon mal einen Schritt weiter.

Ah nun, Bibelverse zitieren ist natürlich blöd, verstehe. Aber Unsinn über den Inhalt derselben zu verbreiten ist natürlich großes Kino und legitim. Was soll das mit dem „reininterpretieren“ nun eigentlich wieder? Holst du alle Argumente raus, die du mal aufgeschnappt hast? Seit wann wird der Inhalt eines Satzes nicht klar, wenn man ihn im Kontext liest. Schnapp dir ne Bibel, such dir die Stelle raus und bild dir selbst ein Bild von dem was da steht. Kann doch nicht so schwer sein, nicht von anderer Leute Vorurteil abhängig zu sein.

Ach, aber lassen wir das. Ihr wollt glauben, dass Jesus nur ein Spinner war, der nichts für Euch getan hat oder tun konnte, also glaubt es.

Mir wird zwar nicht eine Sekunde lang klar, warum ihr euch selbst freiwillig und ohne Not als Christen bezeichnet aber das ist dann wohl mein Problem.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Tom

12. sunblock - 28.März 2008, 18:29

Wann habe ich mich in meinen Ausführungen je auf die Bibel bezogen? Ich habe von der Kirche geredet, die die erwähnten Dinge vorschreibt.

Natürlich, das einzige Argument, was von deiner Seite kommen konnte, ist: Lies erstmal die Bibel. War leider ein Griff ins Klo, denn damit hab ich mich schon häufiger auseinander gesetzt.

Darf ich dir mal eben deinen Argumentationsstrang vorlegen? Du neigst doch recht oft dazu, dir selber zu widersprechen.

Du forderst mich auf, die Bibel zu lesen, um mir selbst ein Bild zu machen. Ergo soll das, was ich aus dem Gelesenen ziehe, mein Verständnis davon widerspiegeln. Das hab ich getan, und mein Verständnis davon hab ich aufgeführt. Es ist also ein individueller Prozess, der beim Lesen stattfindet, bei dem es kein klares Urteilen Anderer über Richtig oder Falsch gibt. Und jetzt kommst du ins Spiel und willst mir erzählen, dass deine (und eventuell auch die von anderen) Interpretation die Richtige ist. Und einen Satz drunter erzählst du mir, ich soll nicht von anderer Leute Vorurteil abhängig sein. Merkst du was?

Von Jesus hab ich überhaupt nichts gesagt… liest du nur die letzten 2 Sätze der Beiträge?

Um dir nochmal klar zu machen, was mich am meisten stört: Der Absolutheitsanspruch. Und dein Verhalten ist eigentlich der beste Beweis dafür. Das fängt schon bei der Anrede an: „Ihr“. Damit werden zunächst äußerst unprofessionell und ignorant die Ansichten von mir und dem Eröffnungsposter zu einem zusammengefasst. Die waren nämlich durchaus sehr verschieden, aber das macht ja nichts, denn wir sind ja beides Heuchler, unreif und gegen das Christentum weil wir in der Pubertät feststecken.
Falls es dir nicht aufgefallen sein sollte, bin ich der, der dir in den letzten zwei Posts geantwortet hat.

Dazu kommt die selbstgefühlte Überlegenheit, mit der jeder Post verfasst ist: das führt zu nichts weiter als ausformulierten Vorurteilen , Stereotypen und missverstandenen Aussagen. Ich bin nicht weniger wert, weil ich andere Ansichten habe, die sogar eventuell garnicht ausgereift sind. Vielleicht weiß ich auch gar nicht, warum ich in bestimmten Fällen anderer Meinung bin, aber das ist mir lieber, als mir alles vorkauen zu lassen.

Der Gipfel der ganzen Sache war eigentlich das hier: „Ich kann Euch nur raten Euch mit dem wichtigen Thema Gott mehr zu beschäftigen … sonst bleibt nur eins … richtig! Der Ort an dem kein Kühlschrank hilft“

Ich kann die armen, Irrgeleiteten Buddhisten, Hinduisten, Shintoisten und die der unzähligen anderen Religionen auf der Welt nur bedauern, denn die werden wohl alle in die Hölle kommen, weil sie nicht an Gott glauben.

13. tom - 28.März 2008, 22:46

„Dazu kommt die selbstgefühlte Überlegenheit, mit der jeder Post verfasst ist: das führt zu nichts weiter als ausformulierten Vorurteilen , Stereotypen und missverstandenen Aussagen.“

Aha. Hmm, na nur gut, dass du deine Beiträge mit einer gewissen Demut zu schreiben pflegst, wie würde das sonst hier zu gehen…

„Ich bin nicht weniger wert, weil ich andere Ansichten habe, die sogar eventuell garnicht ausgereift sind.“

Warum redest du ständig von Arroganz, Überlegenheit, Unterlegenheit, Wertsein? Ist das gerade ein wichtiges Thema für dich? Aber wenn es dich beruhigt, ich bin nicht mehr wert als du. Aus Gottes Sicht bin ich genauso ein Versager wie du. Und nur das zählt.

Aber kommen wir mal zu dem interessanten in deinem Beitrag: Dem Absolutheitsanspruch.

Den erhebe ich sogar ganz vehement. Entweder etwas ist wahr oder es ist falsch. Da gibt es nichts dazwischen. Jeder, der in der Lage ist zu bestätigen, dass 1+1=2 eine wahre Aussage ist, wird dir das bestätigen können.

Gut, du siehst das anders, für dich als Kind der Postmoderne scheint es keine absoluten Wahrheiten zu geben. Oder anders ausgedrückt, du hast keine Ahnung was wahr oder falsch ist, du definierst dir das einfach selbst. Absolut wahr, huch wie intolerant den anderen gegenüber, das geht doch nicht.

Also gibt es für dich keine absoluten Wahrheiten. 1+1=2 ? Hmm, vielleicht.

Gut, wenn du so leben kannst, bitte.

Ich erhebe den Anspruch, dass das was ich glaube absolut wahr ist. Ich sage, man kommt nur auf eine bestimmte Weise zu ewigem Leben. Alle, die das nicht glauben kommen in die Hölle.

So what? Führt dieses absolute „für wahr halten“ zu Arroganz. Für dich offensichtlich, und nun auch verständlich. Du traust dich nicht selbst etwas für absolut wahr zu halten. Ist doch klar das das verunsichert, wenn es keine Konstanten gibt.

Das mit dem absoluten „für wahr halten“ machen Muslime, Hindus oder sonstwer auch. Und zu Recht.

Muslimen, Buddhisten, Hinduisten Shintoisten ist es auch völlig egal, was ich von Ihnen denke, oder ob ich glaube, dass sie in die Hölle gehen.

Sie glauben halt was anderes.

Kompliziert wird es nur, wenn Leute wie du kommen und sagen, das das nicht geht, weil man jemanden herabsetzt. „Alles ist irgendwie wahr“. Völlig irrational.

Daraus resultiert dann dieses Arroganz-Gefasel, wenn jemand behauptet etwas sei wahr.

14. sunblock - 28.März 2008, 23:35

Warum ich davon rede? Weil ich deine comments lese. Gottes Sicht ist in dem Moment völlig egal, es geht mir um das, was du schreibst.

Als Kind der Postmoderne wage ich zu behaupten, dass niemand von uns das Recht hat, etwas als einzige Wahrheit gegenüber anderen zu definieren, wenn man das einfach nicht kann. Mach dich nicht lächerlich; Religion und Philosophie ist nie so eindeutig wie eine mathematische Definition.

Aha. Von meinem Verständnis von Religion ausgehend führst du eine vollständige Psychoanalyse durch. Hört sich gut an!

Du hast sehr viel in den letzten Jahren verpasst, oder? Es ist sicherlich NICHT egal, welche Religion welches Statement über die anderen abgibt. Es geht auch nicht darum, wer wie und warum in die Hölle kommt oder nicht; es geht um das gegenseitige Verständnis und den Respekt gegenüber anderen Menschen. Dass Religion das Handeln der Menschen beeinflusst, brauche ich dir ja nicht zu erzählen.
Wie willst du Menschen gegenüber treten, denen ihre Religion wichtig ist, die du deiner aber unterordnest? Meinst du, zwischen euch findet dann noch in irgendeiner Art und Weise Kommunikation statt? Aber das brauchen wir ja nicht, wir bleiben in unserer Gemeinde und die Welt da draussen geht uns alle nichts an.

Sie glauben was anderes, richtig. Das haben wir schon festgestellt. Und wo ist das Problem, zu sagen, dass dieser Glauben zu demselben Ergebnis führen kann, wie der eigene?

15. Shadow - 11.April 2008, 18:49

So, auch wenn die Diskussion schon vergangenen Monat erlahmt zu sein scheint, möchte ich dennoch etwas dazu beitragen. Ob aus Interesse am Thema, um mich selbst darzustellen und meine Meinung kundzutun oder um zu versuchen jemanden zu belehren darf sich jeder selbst denken, ich weiß es nämlich nicht (aber wahrscheinlich ist es Zweiteres). Also zuerst mal: Ich bin Pastorensohn. Und ich bin Agnostiker. Ich bin praktisch mit dem christlichen Glauben groß geworden und wahrscheinlich stehe ich deshalb dem Ganzen mit einer gewissen Skepsis gegenüber. Ich habe durchaus Verständnis für Menschen die an Gott glauben, aber meine Toleranz hört an dem Punkt auf, an dem Menschen versuchen mich davon zu überzeugen, ich wäre als „Gottloser“ ein schlechter Mensch und ich käme auf jede Fall in die Hölle. Mein Vater (wie erwähnt Pastor und gläubig) hat mir so etwas merkwürdigerweise niemals gesagt. Meist wird sich dann auf die zehn Gebote berufen, die ich ja nicht achten würde, als „Unwissender“ (hat es wirklich schon gegeben!). Nun kenne ich die zehn Gebote, finde die meisten (von „Du sollst keinen Gott neben mir haben“ mal abgesehen) auch ganz schön, aber für mich erklären sich solche Dinge, wie „Du sollst nicht töten“ schon allein durch meinen (relativ) gesunden Menschenverstand. Wer zur Achtung solcher Grundprinzipien des menschlichen Zusammenlebens ein Dokument braucht, das es ihm erklärt, der hat mein ehrliches Beileid.
Was Jesus betrifft, bin ich der gleichen Meinung wie unser verehrter Höllenkühlschrank, ein großer Redner, ein Humanist, aber kein Heiliger.
Womit wir auch schon bei der Bibel wären. 2000 Jahre sind eine lange Zeit und heute kann man wenig über die Intentionen der Autoren sagen. Ich denke, es wurde viel ausgeschmückt und wie viel man als „wahr“ oder krasser „wahrhaftig“ ansehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn ich mich alledings nur an der Bibel orientieren würde und jedes Wort als gegeben nehmen würde, wirke der im alten Testament beschriebene, rachsüchtige Gott auf mich doch sehr abschreckend. So sehe ich die Bibel als schöne Fabelerzählung mit einem Quäntchen Wahrheit. Wie viel dieses Quäntchen umfasst vermag ich aber nicht zu beurteilen.
Sollte es einen Gott geben (und sollte er so sein wie der aus dem alten Testament), hab ich es mir längt mit ihm versaut und mit diesem Kommentar meinen Fahrschein in die Hölle gezogen. Und an so einen Gott, der meine Selbstentfaltung unterdrückt und mich nicht sein lässt wie ich bin, möchte ich nicht recht glauben. Wobei Jesus widerum ja schonmal all meine Sünden auf seine Schultern genommen hat. Mal davon abgesehen, dass das ziemlich dumm von ihm war, könnte das meinen Allerwertesten retten.
Was ich damit auszudrücken versuche ist, dass sich in der Bibel und im christlichen Glauben allerlei Ungereimtheiten finden, die es mir schwer machen wirklich zu glauben. Am Ende ist doch alles Interpretations- und Ansichtssache. Und würde der menschliche Absolutismus es nicht verhindern, könnten wir alle friedlich nebeneinander leben. Naja, vielleicht ja irgendwann…irgendwann.
Mit freundlichem Gruße

Shadow

16. petersemenczuk - 13.Mai 2008, 17:03

So wie Jesus Christus mit seinen, von ihm berufenen Jüngern, außerhalb der damaligen Amtskrche wirkte und die einzig wahre und heil bringende Theologie/Evangelium des lebenigen Gottes
verkündigte durch den Geist des Vaters, der in ihm Wohnung genommen hat von Anfang an,
Gleich so wirkt Jesus Christus durch die Geschichte und bis heute, außerhalb aller von Menschen,Fleisch und Blut organisierten Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten in Deutschland, Europa und der übrigen Welt.
Wer mit seiner solcher „christlichen Instituition“ zufrieden ist und nicht mehr erwartet als Kirchensteuer und den biblischen Zehnten zu zahlen, das alles Christus seinen Jüngern verboten hat zu sammeln und darum Judas, aufgrund seiner Liebe zu dem Mammon, einen Dieb und einen Teufel nannte, weil er die Gebote Gottes und Christi verworfen hat,
Mag tun wie er will, doch das, was er erwartet in Ewigkeit und nach seinem Tod, wird sich nicht einstellen.
Dieses ist eine Offenbarung Gottes die mich begleitet seit meiem 27-igsten Lebensjahr, und heute bin ich 73 Jahre alt:
Dass Niemand selig wird, der, den Blinden Blindenleiter lachläuft um aus ihrem Mund, eine hausgemachte Theologie zu hören, die weder der wahrhaftige Gott noch sein Christus bestätigen wird, jetzt und in Ewigkeit.Christus seine Befehle gelten auch heute allen Menschen:
„Wenn ein Blinder einen anderen Blinden leitet, so fallen sie beide in die Grube“!
Ein Blinder nach dem Geist und Theologie des lebendigen Gottes, ist ein Mann oder Frau,
1. Die nicht alle Gerechtigkeiten Gottes bei ihrer Buße und
Bekehrung zu Gott erfüllt und getan hat,>DARUM auch nicht;
2. Die nicht das herannahende Himmelreich in ihrem Innern und
Bewusstsein erfahren hat, welches ist seine/ihre Geist und
Wiedergeburt für Gott und darum auch nicht für Gott lebendig ist,
Wo doch Gott, eine Gott der Lebendigen und nicht der Toten ist“!
3. Und wenn man die Wiedergeburt für Gott nicht erfahren hat, so
empfängt man auch nicht das dreifache Zeugnis Gottes in das
Innere,Herz und Gewissen, welches ist der neuen Kreatur Gottes,
seine Garantie des ewigen Lebens und auch seine Legitimation,
a.)Das empfangene Zeugnis zu verkündigen welches ist,
Christus in uns, der da kommt mit Wasser Geist und seinem Blut
in das Innere der neuen Kreatur Gottes.1. Joh.-Brief 5,6-12
UND:
b.)Die ihm offenbarte Theologie des lebendigen Gottes zu
verkündigen im Namen und Geist des lebendigen Gottes.
Wer darum solche notwendigen Erfahrungen mit Gott durch Jesus Christus nicht gemacht hat, ist kein Christ und auch kein Theologe des lebendigen Gottes, sondern,
Ein „Mietling“ der biblischen niedergeschriebenen Zeugnisse und geistiges Eigentum anderer Menschen, die vor ihm gelebt haben,
UND, ein Blinder Blindenleiter, weil er in Anmaßung und Selbsterwählung, anderen Menschen einen Weg zur Seligkeit predigt ,den er selber nicht erfüllt und nicht gegangen ist in Gehorsam, Gott und seinem Heiligen Geist und seiner einzig wahren Theologie gegenüber.

17. Tobi - 22.September 2008, 15:03

Hey ihr alle!

Ehrlich gesagt war ich zu faul, mir jeden Beitrag durchzulesen. Und wahrscheinlich war das, was ich gelesen hab, nur der schlechtere Teil.
Den eigentlich Text sowie die erste Antwort hab ich aber komplett gelesen. Und bei allem Respekt: Ich erkenn keinen wirklichen Zusammenhang.
Wenn die Antwort lautet: „Da du scheinbar eh keinen Plan hast…“, dann find ich, ist das ein Angriff auf den persönlichen Intellekt.
Jemandem zu unterstellen, dass er eh keine Ahnung hat, ist ein starkes Stück.
Zu sagen: „Hey, hör mal, wenn du wüsstest und erfahren hättest, was ich weiß und erfahren hab, würdest du wahrscheinlich anders denken“, find ich eine viel nettere Äußerung.
Ich selber bin Christ. Lebendiger Christ, wiedergeborener Christ – wie auch immer. Ich finds schade, dass heute jeder Christ ist, der noch nicht aus der Kirche ausgetreten ist.
Der Unterschied zwischen Christ und Nicht-Christ ist aber doch eigentlich der Glaube an Gott, oder?
Über die Institution Kirche kann man denken, was man will. Die einen denken eh an katholische Kirche, die anderen an die evangelische. Wieder andere an charismatische Gemeinden und die vierten denken nur an langweilige Gottesdienste in nicht-geheizten, alten Kirchenbänken.
Für mich macht Glaube und Christ sein die Beziehung mit dem lebendigen Gott aus. Keine Sorge, dass klingt nur so hochgestochen.
Wisst ihr, weißt du, wer auch immer das hier liest: Ich hab vor 2 Jahren mein Abi gemacht. Meine Lieblingsfächer waren Mathematik und Physik. Ich bin naturwissenschaftlich sehr interessiert.
Nun stehen sich Wissenschaft und Glaube ja in gewisser Weise gegenüber. Und ich als sehr rational denkender Mensch vertrau auch auf die meisten wissenschaftlichen Methoden, während ich meinen Glauben nicht auf Emotionen und so aufbau.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass der Glaube mir mehr Antworten geben kann, als die Wissenschaft. Abgesehen, dass beide nicht mal die Absicht haben, das selbe zu erklären.
Wie dem auch sei, ich hab das vielleicht etwas verwirrend geschrieben. Wenn jemand Fragen hat, bitte stellen.

Zu deinen Aussagen:
„Jesus war ein toller Mann. Ganz ehrlich, das ist meine Meinung.“
sowie
„Dass er Blinde geheilt, Tote auferweckt, von einer Jungfrau geboren und nach drei Tagen als Untoter wieder auferstanden ist, halte ich für absoluten Schmarn, der von gewissen Evangelisten zu einem Haufen bunter Wundergeschichten zusammengedichtet wurde, sodass Jesus heute das Aushängeschild der größten Sekte der Welt ist.“
möchte ich gerne folgendes sagen:
Jesus muss es gegeben haben. Soweit sind wir uns einig, glaub ich. Er wird nicht nur in christlichen Schriften erwähnt, sondern ebenso in römischen und griechischen Büchern. Ach ja, und im Islam kennt man ihn auch.
Die Stories über Jesus wurden alle zur selben Zeit aufgeschrieben (so 15 bis 150 Jahre nach seinem Tod).
Aber bereits im Alten Testament findet man prophetische Aussagen, die Jesus ankündigen. Dass sie sich auf Jesus beziehen, wird aus dem Kontext klar. Bei Interesse such ich entsprechende Stellen. Sie sagen, aus welcher Familie Jesus kommen wird, wo und unter welchen Umständen er geboren werden wird, wie er sterben wird und dass er auferstehen wird voraus.
Nun kann man natürlich sagen, die Prophetien seien erst im Nachhinein aufgeschrieben worden. Aber die gute alte Wissenschaft kann mit der C14-Methode glücklicherweise herausfinden, wie alt die originalen Schriftstücke sind. Und so sind die Schriftrollen, die man 1947 in Qumran entdeckt hat (sie enthalten das Buch Jesaja), älter als das neue Testament.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch alle Prophezeiungen erfüllt, lässt sich berechnen. Wenn man annimmt, dass jedes erwähnte Ereignis eine Wahrscheinlichkeit von 50% hat, so wär die Gesamtwahrscheinlichkeit so groß, wie:
Man nehme alle Atome in unserem ganzen Universum.
So viele Atome, wie man nun hat, setzt man nochmals in jedes der Atome. Und von diesen muss man nun das richtige herauspicken…
Und Jesu Geschichte wurde auch nicht herumgetrickst, dass sie mit den Prophetien übereinstimmt.
Nehmen wir mal an, Jesus wäre nicht Gottes Sohn gewesen.
Warum hätte er sich dann prügeln und ans Kreuz schlagen lassen sollen? Ein Irrer war er nicht, sonst hätte er nicht so viel Wahrheit reden können. Und so zum Spaß hätte er das sicherlich auch nicht getan.

So viel zu meiner Meinung.
Für mich als naturwissenschaftlich-denkenden Mensch gibt es bereits genügend wissenschaftlich fundierte Beweise, dass ich Gott für erwähnenswert halte.
Dazu kommen dann aber die Erfahrungen, die ich persönlich gemacht hab. Und lass mich sagen, ich steh zu vielem sehr skeptisch, was zum Beispiel das Handeln des Heiligen Geistes mit folgender Ohnmacht und alles angeht. Aber was ich erfahren hab, kann ich nicht leugnen. Und dass hatte mit Psychologie oder Hypnose nichts am Hut.

In diesem Sinne, machts ganz gut. Ich war zu faul, meinen Text nochmals durchzulesen, falls irgendwas unklar ist – tut mir leid…

PS: Gottes Segen wünsch ich auch, den kann man immer brauchen ;)

18. Triple - 28.Dezember 2008, 13:18

Ich habe zwar nicht alle einträge gelesen aber ich geb mal pauschal meinen senf dazu !

Diese Kirche nimmt den alten leuten sehr viel geld aus der tasche !
Ist dass sinn und zweck der Kirche ?
Ich könnte jetzt unzählige sachen gegen die Kirche aufzählen aber dann werde ich nicht mehr fertig !

Man sollte es eigentlich machen wie die Norweger !

„Burning Church“

19. Flug - 16.Januar 2009, 10:36

Ach naja Triple das ginge wohl etwas zu weit.
Vorallem das die Kirche Geld aus der Tasche zieht, wahr wohl im Mittelalter so. Aber jetz unterstehts ja deinem freien Willen ob du „dabei“ bist und ob zu somit zahlst. Das schöne an dem heutigem Christentum ist ja, das du nicht gezwungen bist daran zu glauben. Wie heißt es so schön: Die Gedanken sind frei…

Ich seh das auch mehr so, das ich mich für jeden freue der ein Ort, eine Religion oder Sonstwas gefunden hat mit dem er sich identifizieren kann, an das er glaubt und das im Hoffnung, Trost und Freude bringt. Dabei ist mir gleich ob er das alles im Christentum, beim Buddismus oder im Islam findet.

In diesem Sinne
Friede auf all euren Wegen

20. blabla - 11.Mai 2009, 03:15

Also an alle einmal vorweg, es ist völlig egal ob es einen Gott gibt oder nicht, aber die Kirche, das Judentum, Islan, Budismus etc….
Alle Religionen sind korrupt und nur darauf aus dem Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein weiterer Grund für die entstehung für Religionen ist nicht etwa weil es Jesus gab oder nicht oder i-so ein scheiß, sondern weil Menschen früher einfach zu dumm waren oder eher zu unerfahren oder zu unterentwickelt um gewissen natürliche abläufe zu begreifen und somit leicht für Sekten waren, zu gewinnen.
Religion wird seit seiner Entstehung zum Geldeintreiben und zum Führen von Kriegen genutzt,
Jeder sollte sich mal gedanken machen, was einem die 10 gebote schon sagen, alles einfach nur um die menschen unter kontrolle zu halten und das hat die Kirche z.B. im Mittelalter schon wunderbar geschafft, da ging es nicht mehr um Gott sondern nurnoch um Geld, so wie heute auch oder warum brauch gott immer so viel davon??
Ob es wirklich einen Gott gibt oder nicht, steht garnicht zur Debatte, sondern dass das Christentum oder sonst eine „Weltreligion“ von Menschen erfunden wurde und nichts mit der Verbindung zu Gott zu tun hat!
Z.B. sind alle Quellen die noch heute herrangeführt werden um die wahrheit der Bibel über Jesus zu beweisen schon lange als fälschung entlarvt wurden.
und sagen wir mal es gab Jesus wirklich, also den mann der anhänger sucht, rumreißt und menschen heilt ??? einzelne menschen?? und er reißt zu fuß und trinkt wein, oh man wie dumm kann man sein um sowas zu glauben.
ich persönlich kritisiere nicht anhänger einer religion, weil es einfacher ist etwas zu glaube als sich gegen etwas zu stellen, an was 95% aller menschen glauben (vom mittelalter ausdgegangen) aber jeder muss doch mal nachdenken…
gott wollte das england krieg führt? gott möchte das leute heiraten??? heiraten? wem hat gott das denn erzählt? war jesus einfach nur geisteskrank und hat einfach „blödsin“ rumerzählt und manche habens geglaubt, ihren kindern erzählt und dessen kindes kinder haben es aufgeschrieben?
ich möchte garnicht mehr schrieben, aber wenn ich sowas lese.. oh man…
Religion wurde erfunden um menschen zu kontrollieren, sowie heutzutage die medien von den regierungen gelenkt werden und die regierungen von den banken kontrolliert werden
und alle banken von familien ontrolliert wird über die es nichts zu lesen gibt, nämlich die reichsten menschen sind nicht die die bei wikipedia in den top 100 der reichesten menschen der welt auftauchen…